Dienstag, 30. Dezember 2014

Selbstvermarktungsgenie: Selfmade-Milliardär Richard Branson

Bislang wusste ich nicht viel über ihn, mir war nur der Name bekannt. Aber was dieser Mann in seinem Leben auf die Beine gestellt hat, ist schon unglaublich.

Zitat:

>>>Richard Branson ist ein Lebemann, Selfmade-Milliardär und eins ist sicher: er polarisiert! "Du musst sicher sein, dass du auf der Titelseite erscheinst und nicht auf den hinteren Seiten." Diesen Rat des britischen Fluggesellschafts-Tycoons Sir Freddie Laker bezeichnet Richard Branson, der Gründer der "Virgin Group", als den besten, der er je erhalten hat.<<<

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:
http://karrierebibel.de/was-man-von-richard-branson-ueber-erfolg-lernen-kann/ 

Donnerstag, 27. November 2014

moneyguide - Das V.I.S.A.-Prinzip für einen harmonischen Umgang mit Geld



Autorin: Gudrun Anders

Geld ist sehr emotional, wenn die vier Geldgesetze nicht ausgeglichen sind. 

Geld ist nicht nur ein kaufmännisches oder wirtschaftliches Werkzeug – Geld ist auch zutiefst emotional, nämlich dann, wenn unsere Einstellungen und Glaubenssätze uns daran hindern, mit Geld harmonisch umzugehen.

Reichtums- oder Geldbewusstsein aufzubauen bedeutet, universelle Gesetze zu befolgen und irritierende Gefühle zu klären. Dabei geht es immer um ein ganz wesentliches Prinzip. Die Autorin nennt es das V.I.S.A.-Prinzip:

V    wie verdienen
I      wie investieren
S     wie sparen
A    wie ausgeben.

Diese vier Aspekte sollten stets im Gleichgewicht sein, damit sie auf ein finanziell erfolgreiches Leben zurückblicken können. In diesem Buch bekommen Sie die erforderlichen Informationen und Impulse dazu.


Printversion: ISBN 978-3-945104-05-7

Neobooks:

E-Book bei Xinxii:

Dienstag, 11. November 2014

Unser Kundenservice ist erreichbar!


Kürzlich in einem Aachener Orthopädie-Fachgeschäft. Ich betrete den Laden, sage „Guten Tag“. Drei Verkäuferinnen, aber keine Antwort. Nun gut, waren wohl mit dem einen Kunden im Laden stark beschäftigt.

Verkäuferin Nr. 2 wühlt in ein paar Papieren und meint dann ohne aufzusehen: „Watt wolln`se?“

Wortlos reiche ich ihr meine Rezepte für Bandagen. „Moment“, meint sie und besieht sich das Rezept. „Die eine ist nicht da, muss bestellt werden. Is Ende nächster Woche da.“

Dann kassiert sie genauso unfreundlich 20 € von mir. „Setzen sich ma umme Ecke aufn Stuhl.“ Das tue ich dann auch.

Etwa vier Minuten später kommt die Dame mittleren Alters, nimmt ein Maßband in die Hand und brummelt: „Schuhe und Strümpfe aus.“

Ich mache also auch das und sie misst meinen Fußumfang. Das Maßband zieht sie dann schnell – zu schnell – wieder hervor und tut mir damit weh. „Autsch“ entfleucht es mir. Keine Reaktion. Sie steht auf und geht in den Vorraum.

Wortlos kommt sie mit einem Karton wieder, fummelt die Bandage raus und zieht sie mir an. Der Klettverschluss ist praktisch, aber kratzt, weil er nicht richtig zu ist. „Lassen se das so, ist so richtig.“ Sie steht auf und geht in den Ladenraum zurück.

Ich zieh mir Socken und Schuhe wieder an und mache mich auf zu gehen. Die Hälfte des Ladenlokals, in dem außer mir und den drei Verkäuferinnen niemand war, hatte ich geschafft, als ich sie brüllen hörte: „Ey – sie sind noch nich fertig. Und mein Geld hab ich auch noch nich.“

Wortlos geh ich zurück, schaue ihr in die Augen und sage um Ruhe bemüht: „Junge Frau, dann müssten sie mit mir besser kommunizieren.“ Sie wird feuerrot und Verkäuferin Nr. 1 unterdrückt mühsam einen Lachanfall, prustet aber los.

Sie holt tief Luft. „Frau Anders, bitte unterschreiben sie mir hier, dass Sie die Bandage bekommen haben. Für dieses Rezept bekomme ich weitere 5 €, der Betrag eben war für die andere Bandage.“

Ich unterschreibe, reiche ihr das Geld und sage so freundlich wie möglich „Vielen Dank“.

Wär ja sonst auch schlimm, denn dann würden wir folgendes Schild in die Fenster hängen:



Text: © Gudrun Anders

Dienstag, 30. September 2014

Auch eine „Praxis“ ist ein "Unternehmen"!


Manchmal treibe ich mich rum – in sozialen Netzwerken zum Beispiel. Ich schnüffel hier und schnüffel da, fast wie ein kleiner Hund, für den die Welt über den Geruchssinn wahrgenommen wird.

Viele Bekannte –auch Unternehmer – meinen immer noch, dass sei vertane Zeit. Dem kann ich nicht zustimmen. Für mich ist es ein Teil des eigenen Marketings, das Schauen nach neuen Möglichkeiten, das Entdecken von Neuheiten, das Finden von neuen Kontakten.

Und manchmal entspinnt sich auch ein sehr angenehmes Erlebnis. Das zumindest hatte ich kürzlich. Ich suchte auf einer Online-Plattform nach einem Webinar und fand – „zufällig“ – das Angebot eines Online-Trainers für eine Software zum Rechnungen schreiben für Heilpraktiker.

Schon Monate ärgerte ich mich über meine eigene, etwas veraltete Art und Weise meine Rechnungen zu schreiben, was ohnehin ein nicht geliebtes Thema bei mir ist. Öfter hatte ich mal gedacht, mir dafür eine Software zu besorgen – und nun wurde mir sogar eine Spezial-Software aufgezeigt.

Ich kontaktete den Mann mit dem netten Bild online auf mehren Plattformen und kurz darauf klingelte mein Telefon – und ich hatte den Vertreiber der Software am Apparat. Er hatte meine Mails bekommen und sich gerade meine Online-Profile angeschaut und meinte, es wäre eine gute Idee, mal persönlich zu sprechen.

Und wissen Sie was? Es entspann sich ein sehr kollegiales Gespräch. Kollegial auf zwei Ebenen: die der Unternehmer und natürlich auch die Ebene der Heilpraktiker. Ich freute mich, jemanden gefunden zu haben, der ebenfalls die Erfahrungen gemacht hatte, das Heilpraktiker und Berater fast jeder Couleurs kaum etwas – oder wenig – mit Unternehmertum zu tun haben. Ich freute mich sehr über dieses motivierende Telefonat.

Wir HPs, Heiler und Coaches sind meistens alles in einem. Wir müssen viele – alle – Unternehmensbereiche selbst in Angriff nehmen, damit unser Unternehmen „Praxis“ läuft:

  • ·         Marketing / Werbung
  • ·         Vertrieb / Akquise
  • ·         Putzkraft / Aufräumer
  • ·         Heilpraktiker / Coach
  • ·         Buchhaltung / Steuer
  • ·         Schreibkraft  / Sekretariat u.a.

Zumindest müssen wir es so lange selbst machen, bis wir ungeliebte Anteile an jemanden abgeben können, der diese Arbeit mehr liebt als wie selbst.

Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg.
Ihre / eure
Gudrun Anders

P.S.:
Die Abrechnungssoftware für Therapeuten und Heiler heißt: heilpraxisLIFE. Damit dauert das Schreiben einer Rechnung nach Grundeinrichtung nur ein bis zwei Minuten. So haben Sie viel mehr Zeit für die Dinge, die Ihnen mehr am Herzen liegen.

Informieren Sie sich kostenlos:  http://www.heilpraktikersoftware.de

Kostenloses Webinar am 15.10.2014 um 19.00 Uhr: https://www.edudip.com/w/101782


Dienstag, 29. Juli 2014

Kommunikation kann trainiert werden!

Ich möchte Ihnen gern dieses kostenlose E-Book ans Herz legen:

Der Kommunikations-Spezialist als Coach 

 Christine Piswanger-Richter

Text - Zitat:

Die professionelle Unternehmens-Kommunikation verantworten Spezialisten, entweder als interne PR-Verantwortliche oder als externe Berater. Diese Profis können nicht alleine agieren. Sie brauchen Mitstreiter aus den internen Reihen. Vom einzelnen Mitarbeiter bis zum Geschäftsführer sollte jeder ein Grundverständnis der Kommunikation haben. Je höher die Wahrscheinlichkeit, dass jemand auch im Namen des Unternehmens auftritt, desto fundierter sollten die Kenntnisse sein.
Der vorliegende Band bietet einen Überblick über die gängigsten Theorien der Bereiche Kommunikation, Psychologie, Soziologie und Marketing, soweit sie für die Unternehmenskommunikation relevant sind.


Sonntag, 27. Juli 2014

Ein Lob von einem Kunden

Ich habe gestern wirklich gelacht ... So ein Lob von einem Kunden hört man doch eigentlich wirklich gern. Ganz abgesehen davon qualmte mein Kopf hinterher auch ...

Aber wer ist bloß dieser Mckinsey?? :o) :o)



 
Spirit & Marketing auf Facebook:
https://www.facebook.com/spirit.marketing

Dienstag, 27. Mai 2014

Mit 5.000 € in die Selbständigkeit

Gestern war eine junge Frau hier, die 5.000 € gespart hat und jetzt ihren Job kündigen will, um sich selbständig zu machen.

Ohne Netz und noch nicht mal mit einfachem Boden meint sie, das Geld würde reichen, um erfolgreich eine Selbständigkeit mit einem kleinen Laden (!) mit angrenzender Beratungspraxis aufzubauen.

Auf Arbeitslosengeld und Fördermöglichkeiten wollte sie verzichten, weil sie sagt, das sei "göttlich geführt" und demzufolge würden auch - ohne Marketing ! - selbstverständlich ihre Kunden zu ihr kommen.

Was habe ich ihr wohl geraten??

Samstag, 24. Mai 2014

Servicewüste Deutschland? Oder: Zählt Freundlichkeit heute nicht mehr?

Erlebnis in einem Aachener Baumarkt
(c) Gudrun Anders

Bei manchen Leuten weiß ich wirklich nicht, wie die ihre Jobs bekommen haben, bzw. wie die die Jobs behalten.

War gerade für meinen Nachbarn bei einer großen Baumarktkette einkaufen, da seine Hunde (meine Pflegehunde) kein Futter und keine Leckerlis mehr hatten. Hatte allerlei im Korb und marschierte zur Kasse. Ne junge Kassiererin saß gelangweilt an der Kasse und starrte in die Gegend.

Ich legte die Teile aufs Band und suchte unter und neben der Kasse nach einer Tüte, fand aber keine und beschloss alles auf dem Arm mit ins Auto zu nehmen.

Zwischenzeitlich hatte die Kassiererin wort- und grußlos schon alles eingescannt. "18,65" meinte sie und schaute zur Kassiererin nebenan.

Ich hatte den leeren Einkaufskorb noch in der Hand. "Wo kommt der hin?" Denn einen Platz dafür konnte ich auch nicht sehen.

"An den Ausgang." seufzte sie.

Ich kramte mein Portemonnaie hervor, die Kassiererin besah sich ihre rot lackierten Fingernägel. Offenbar hatte der Lack eine kleine Spurrille bekommen.

Ich gab ihr einen 50 €-Schein. "Hammses denn nich kleiner?"

Ich verneinte und packte mir schon mal die verschiedenen Hundefutter-Tüten auf den Arm und nahm dann das Wechselgeld entgegen. Das Portemonnaie noch in der Hand und weitere Leckerlitüten auf dem Arm wollte ich in Richtung Ausgang.

"Nehmen se den Korb ma mit." meinte die Kassiererin dann lauthals hinter mir her, hielt den Korb hoch, sah sich aber nicht um.

Das war mir nun endgültig zu blöd. "Tut mir leid, hab gerade die Hände voll", entgegnete ich und verließ den unfreundlichen Baumarkt. Wiederkehren werde ich wohl auch nicht mehr.

Bin ich zu anspruchsvoll oder ist es die heutige Zeit?? Oder gibt es heute keinen Service mehr?

Donnerstag, 27. März 2014

Öffentlichkeitsarbeit für Freiberufler und Selbständige

Zum Selbständig sein, gehört Öffentlichkeitsarbeit. Ich habe eine Aachener Künstlerin dabei ein Stückchen begleitet.

Die Kalligrafin Charlotte Kunz veröffentlichte zunächst ihr Buch "Mit Herz und handschrift" bei einem größeren Verlag und konnte dann einen Lese-Termin in der größten Buchhandlung in Aachen bekommen, zu dem viele Interessenten kamen.

Auch kam eine Redakteurin der "Aachener Nachrichten" und berichtete anschließend über die gelungene Vorstellung ihrer Arbeit. Puzzleteile für das  Marketing der Künstlerin!

Hier ist unser Artikel zur Buchveröffentlichung.


Lernen, wieder schön zu schreiben

Die Aachener Kalligraphin Charlotte Kunz stellte am vergangenen Samstag in der Mayerschen Buchhandlung ihr Buch „Mit Herz und Handschrift“ einem interessierten Publikum vor.

Sie ist Wahl-Aachenerin, hat hier Design studiert und zwei Söhne aufgezogen. Schon in jungen Jahren formierte sich ihre Vorliebe für Fotografie, Malerei und Kalligrafie. Und diese Liebe ist geblieben – seit mehr als 30 Jahren.

In der Buchhandlung hatten die Besucher die Möglichkeit, die Entstehung von kalligrafischen Schriftzügen zu verfolgen. Frau Kunz zeigte an einer "Basisschrift", wie schnell man durch verschiedene Stifte oder Federn ihr Aussehen verändern kann. Dabei zog sie diese mal in die Breite und beim nächsten Mal in die Höhe, immer aber flog ihre Hand sehr leicht über das Papier – mal mit einer Feder, dann mit einem Kalligrafie-Stift oder auch mit einem speziellen Balsaholz-Stift.

„Toll“, klatschten zwei kleine Mädchen Beifall und sahen fasziniert zu, wie ihre Namen auf Papier mit Schwüngen, Farben und Verzierungen aus einem Goldstift versehen wurden. Die Mutter der beiden Mädchen erkundigte sich sogleich nach eigenen Möglichkeiten und wo man die Farben erwerben könne.

„Ich wünsche mir“, erzählt die Künstlerin voller Leidenschaft, „dass die Menschen wieder Freude daran haben, mit ihrer Handschrift schön zu schreiben und vor allem auch zu gestalten, ohne Angst vor langem Üben. Mit Farben und Kalligrafie kann man sehr, sehr viele Dinge komplett individuell gestalten. Das ist doch was ganz anderes, als etwas mit dem PC zu erstellen.“

Während sie im Handumdrehen einige bunte Striche auf ein Blatt Papier malt, entsteht ein neues Bild. Dann nimmt sie aus einem Stapel Schablonen hervor und rückt diese auf dem Blatt zurecht. „So kann man den Dingen eine individuelle Note geben.“ Und sie zeigt den faszinierten Zuschauerinnen, wie sie mit wenigen Handgriffen eine komplett eigene Geburtstagskarte gestalten würde.

Ich frage sie: „Was würden Sie sich für diese Kunst wünschen, Frau Kunz?“

Die Designerin denkt nicht lange nach: „Ich würde gerne auch Kunstlehrer in moderner, schöner Handschrift weiterbilden, damit sie ihre Kenntnisse an Kinder weitergeben können. Damit die Handschrift eine Chance hat weiterzuleben und sich zu weiterzuentwickeln. Schwer zu lernen ist es nicht, schon gar nicht die wirklich einfache Maltechnik mit dem Balsaholz, zu der man keinerlei Maltalent braucht um schnelle Erfolge zu erzielen. Diese Kunst darf nicht aussterben.“

Die Gefahr des Aussterbens wird aber wohl nicht bestehen, denn an diesem Nachmittag gingen einige begeisterte und inspirierte Menschen mit dem Buch „Mit Herz und Handschrift“ (Topp-Reihe im Frech-Verlag) und den Terminen für die nächsten Workshops mit Frau Kunz nach Hause.


Text © Gudrun Anders, Aachen, www.gudrun-anders.de

Mittwoch, 1. Januar 2014

Erfolg trotz Wirtschaftskrise



Fotolia © Casseb
 Ende der 20er Jahre dieses Jahrhunderts: Ein Franzose wanderte nach Amerika aus und gründete dort eine kleine Weingroßhandlung.

Das Geschäft spezialisierte sich auf französische Weine. Das Unternehmen wurde schnell bekannt und wuchs sehr schnell.

Zum 25sten Geschäftsjubiläum gab der Unternehmer ein großes Fest und lud viele Ehrengästen und auch Medienvertreter ein.

Der Journalist einer Zeitung stellte dem französischen Weingroßhändler eine gute Frage: „Monsieur, Sie haben sich während der Weltwirtschaftskrise selbständig gemacht. Sie haben ihren Betrieb aufgebaut und schnell vergrößert. Was ist ihr Erfolgsgeheimnis?"

„Vielleicht lachen Sie mich aus, wenn ich Ihnen die Wahrheit erzähle", soll der geschäftstüchtige Franzose dem Reporter geantwortet haben.

„In den ersten Jahren in diesem noch fremden Land waren meine Englischkenntnisse sehr dürftig. Ich habe keine Zeitung gelesen und keine Nachrichten gehört. Daher wusste ich nichts von dieser Krise und habe einfach gearbeitet."

Nacherzählt nach einer Geschichte, die ich bei Nikolaus B. Enkelmann hörte.

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