Samstag, 29. Dezember 2018

Die Wünsche für's neue Jahr

(c) pixabay - gellinger
Mit den nachfolgenden Zeilen wünsche ich Ihnen / Euch einen guten Rutsch ins Jahr 2019.
-------------------------------------------------------------

Meine Seele hat es eilig.

Ich habe meine Jahre gezählt und festgestellt,
dass ich weniger Zeit habe, zu leben,
als ich bisher gelebt habe.

Ich fühle mich wie dieses Kind,
das eine Schachtel Bonbons gewonnen hat:
die ersten isst sie mit Vergnügen,
aber als es merkt, dass nur noch wenige übrig sind,
begann es, sie wirklich zu genießen.

Ich habe keine Zeit für endlose Konferenzen,
bei denen die Statuten, Regeln, Verfahren
und interne Vorschriften besprochen werden,
in dem Wissen, dass nichts erreicht wird.

Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen ,
die ungeachtet ihres Alters nicht gewachsen sind.

Ich habe keine Zeit mehr, mit Mittelmäßigkeiten zu kämpfen.
Ich will nicht in Besprechungen sein,
in denen aufgeblasene  Egos aufmarschieren.
Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten.

Mich stören die Neider, die versuchen, Fähigere in Verruf zu bringen,
um sich ihrer Positionen, Talente und Erfolge zu bemächtigen.

Meine Zeit ist zu kurz um Überschriften zu diskutieren.
Ich will das Wesentliche, denn meine Seele ist in Eile.
Ohne viele Süssigkeiten in der Packung.

Ich möchte mit Menschen leben,
die sehr menschlich sind.
Menschen, die über ihre Fehler lachen können,
die sich nichts auf ihre Erfolge einbilden.
Die  sich nicht vorzeitig berufen fühlen
und die nicht vor ihrer Verantwortung fliehen.
Die die menschliche Würde verteidigen
und die nur an der Seite der Wahrheit und Rechtschaffenheit gehen möchten.

Es ist das, was das Leben lebenswert macht.

Ich möchte mich mit Menschen umgeben,
die es verstehen, die Herzen anderer zu berühren.
Menschen, die durch die harten Schläge des Lebens lernten,
durch sanfte Berührungen der Seele zu wachsen.

Ja, ich habe es eilig,
ich habe es eilig, mit der Intensität zu leben,
die nur die Reife geben kann.

Ich versuche, keine der Süßigkeiten,
die mir noch bleiben, zu verschwenden.
Ich bin mir sicher, dass sie köstlicher sein werden,
als die, die ich bereits  gegessen habe.

Mein Ziel ist es, das Ende zufrieden zu erreichen,
in Frieden mit mir, meinen  Lieben und meinem Gewissen.

Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, 
wenn du erkennst, dass du nur eins hast.

Mario de Andrade 


----------------------------------------------------------

Samstag, 22. Dezember 2018

Urlaub bis 6. Januar 2019

Wohin gehört das Komma?

Irgendwie gefällt es mir nicht zur Arbeit zu gehen.



Ich mache Urlaub bis 6. Januar 2019.
Allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Ihre
Gudrun Anders

Freitag, 21. Dezember 2018

Der Engel im Glas


Bild: Pixabay
Eine weihnachtliche Kurzgeschichte von Gudrun Anders
 
Gestern war ich erstmals bei einer Bekannten zu Besuch. Ich sah mich ein wenig in ihrer modern gestalteten Wohnung um und bewunderte einen kleinen Beistelltisch, der weihnachtlich geschmückt war. 

Mir fiel ein Teelicht in der Mitte des Tisches auf, das auf einem verzierten Holzbrett in ein großes Glas eingelassen war. Im Glas sah ich kleine Tannenzweigchen und etwas Weißes, das ich von Weitem nicht so genau identifizieren konnte. Ich ging ein Stückchen näher und ein wenig um das Tischchen herum. Erst dann konnte ich erkennen, dass ein kleiner, freundlich lächelnder Engel inmitten der Tannenzweige und einem kleinen Goldkettchen stand.

Spontan entfleuchte es mir: „Ach, der ist aber süß!“ Meine Bekannte verzog kein Gesicht und goss uns derweil einen Tee ein. Ich besah mir noch immer das kleine Engelchen. „Aber so eingesperrt … -  ob der Engel sich da wohl fühlt?“ Das war mehr als Witz gemeint, sie lachte aber nicht. Irgendwas war im Busch …

Statt einer Antwort sagte sie – ganz der Coach, der sie war: „Naja, aber das Glas ist ja auch ein Schutz für das zarte Wesen. So hat das Engelchen einen Rückzugspunkt.“

Hm, dachte ich, das stimmte natürlich auch. Schön eingebettet in ein natürliches Umfeld, vergleichbar mit der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus, in dem es sicher war, da konnte man sich sicher gut zurückziehen. „Aber der Engel sieht doch nach draußen. Sieht das Gute und natürlich auch das Schlechte. Und der kommt da nicht raus. Keine Tür im Glas. Der liebe Gott muss da erst mal das Teelicht entfernen, bevor der Engel fliegen kann.“ Ich sah es immer noch als intellektuelles Spielchen an, das unsere Kreativität hervorrief.

Meine Bekannte hatte sich inzwischen gesetzt, bedeutete mir es ihr gleich zu tun und besah sich dann auch wieder das Teelicht, in dem der Engel, der noch immer lächelte, gefangen war. „Der kann sich doch wunderbar jetzt über die Weihnachtstage in seinem Häuschen entspannen. Gut gelaunt tun, was ihm gefällt … Mit der Natur im Einklang und aus der Distanz heraus neue Pläne schmieden oder auch zu neuen Ideen kommen. ….“ Ihr Gesicht sah sehr nachdenklich aus.

Ich ging auf das Spielchen ein. „Mein Engel würde klaustrophobisch werden, auch wenn man das den Engeln ja normalerweise nicht nachsagt. So eingesperrt und abhängig von einem Gott, der vielleicht auch Weihnachtsferien macht und nicht da ist. … Ich finde, der Engel gibt da seine Macht komplett auf. Er kann doch gar nichts mehr tun …“

Meine Bekannte verzog ein wenig das Gesicht. Würde man sehen können, wie es im Kopf arbeitet, dann wäre jetzt gerade eine Phase der Hochkonjunktur bei ihr gewesen. „Nicht schön, oder?“, meinte sie und jetzt entstand ein zaghaftes Grinsen auf ihrem Gesicht.

„Für mich nicht“, antwortete ich ihr. „Engel müssen fliegen und Gutes tun. Vor allem zur Weihnachtszeit!“

Sie stand so schnell auf, dass ihr Stuhl umflog und mit einem lauten Knall zu Boden fiel. Schnurstracks ging sie zu dem kleinen Beistelltischchen, nahm den Engel aus dem Glas und stellte ihn auf ein weihnachtlich geschmücktes Tablett mit Äpfeln, Tannenzweigen, Clementinen und Walnüssen. Dann nahm sie einen Apfel und packte ihn ins Glas. „So, jetzt kann er wieder tun, wozu er auf dieser Welt ist!“, rief sie aus und freute sich wie ein kleines Kind. 

Möge der Engel zu dir, lieber Leser, liebe Leserin fliegen und dir zu Weihnachten eine wunderschöne Zeit bescheren!

Eure
Gudrun Anders

Mit Tarot ins Neue Jahr!

Das Tarot-Spielen hat in den letzten Jahren sehr an Bedeutung gewonnen.

Tarot ist schon seit
langem kein Orakelspiel mehr, sondern wird als Ratgeber genutzt und dient als Medium, um mit sich selbst und den eigenen Gefühlen in Kontakt zu kommen.

Es ist kein Wahrsagespiel im klassischen Sinne, sondern das „Ich-sage-dir-die-Wahrheit-Spiel“ mit einem ganzheitlich-spirituellen Ansatz, das darauf abzielt, mehr über sich selbst zu erfahren.

Besonders zu Jahresbeginn wird das Tarot gern befragt, um einen Wegweiser für das neue Jahr zu geben. Genau das machen wir in diesem Workshop und erleben eine wundervolle Möglichkeit der Entdeckung von neuem und doch so altem Wissen.

Workshop am Dienstag, 1. Januar 2019 | 15 – 18 Uhr | 10 Euro | max. 8 Teilnehmer
Seminarleitung: Gudrun Anders, Heilspraktikerin für Psychotherapie

Event bei Facebook:
https://www.facebook.com/events/288331095155813/

Event bei Xing:
https://www.xing.com/events/workshop-tarot-2039987

Tarotkarten legen in Aachen:



Blog von der Kartenlegerin Gudrun Anders, Aachen:
http://tarotberatung-aachen.de/ 

Facebookseite von Tarotkartenlegerin in Aachen:
https://www.facebook.com/Tarotkartenlegerin/




Autorin von mehreren Büchern zum Thema Tarot:
https://www.epubli.de/shop/autor/gudrun-anders/4172



Montag, 17. Dezember 2018

Eigene Wege sind schwer zu beschreiben. ...

Mir ist nichts wichtiger, als das Menschen ihren eigenen Weg gehen. Heinz Rudolf Kunze hat mir wohl diesen Floh in den 80ern ins Ohr gesungen:
 
Ich geh meine eigenen Wege,
ein Ende ist nicht abzusehn.
Eigene Wege sind schwer zu beschreiben,
sie entstehen ja erst beim Gehn.

Heinz Rudolf Kunze

"Go your own way!"
Als Lebens- und Unternehmensberaterin helfe ich heute vielen Menschen dabei, Ihren eigenen Weg zu gehen.

Hier gibts den Song auf Youtube:

Freitag, 14. Dezember 2018

Der Weg der Achtsamkeit - Ausbildung in Reiki und Energiearbeit



Mehr Wohlbefinden durch Reiki und Energiearbeit 

Diese intensive Grundausbildung in energetischer Arbeit hilft dir, die Achtsamkeit für dich und deine Bedürfnisse zu stärken, um sie für dich und andere im täglichen Leben einsetzen zu können. Die Anwendung der hier vorgestellten Prinzipien kann mehr Wellness, Entspannung und damit auch mehr ganzheitliches Wohlbefinden in dein Leben bringen.

Das Wort „Reiki“ kommt aus dem japanischen und bedeutet „universelle Lebensenergie“. Reiki bringt uns (wieder) in Kontakt mit der universellen Lebensenergie (Chi), die in allem fließt und bestrebt ist, die innere und äußere Harmonie wieder herzustellen.

Der I. Grad befähigt Dich, Reiki über die Hände an dich selbst oder andere Menschen, Tiere und auch Pflanzen weiterzugeben. Er ermöglicht Dir, Kontakt und Nähe zu anderen herzustellen, feinstoffliche Energien wahrzunehmen, auszugleichen und weiterzugeben.

Im II. Grad lernst du die Anwendung der von Dr. Mikao Usui verwendeten Mentaltechniken kennen. Du steigst tiefer in das Gebiet der feinstofflichen Energien ein, um deine mentalen Kräfte im Alltag besser einsetzen zu können.

Im III. Grad (= Reikimeister/in) kommst du in Kontakt mit der spirituellen Ebene, lernst den Wert der Stille und der Meditation kennen und noch besser mit den feinstofflichen Energien (Chakren, Aura) umzugehen.

Als Reiki-Lehrer/in kannst du das Wissen aller Reiki-Grade an andere Menschen eigenverantwortlich weitergeben.

In dieser Ausbildung kommen wir auch mit anderen Formen der Energiearbeit in Kontakt (u.a. mit Kinesiologie, Atemarbeit und Radiästhesie), die wir in unserem Umgang mit den feinstofflichen Energien anwenden werden.

Zur Teilnahme an dieser Ausbildung ist ein persönliches Vorgespräch von ca. 2 Stunden erforderlich.

Seminarplan:

1. Tag:
Energiearbeit – Basis-Wissen
Grundlagen der feinstofflichen Energien (unabhängig vom Reiki-System), Aura- und Chakra-Arbeit für den Alltag,  Wahrnehmung und feinstoffliche Energien spüren und verändern, Achtsamkeit für sich selbst und andere entwickeln, Präventionsmöglichkeiten

2. Tag:
Reiki I. Grad
Einführung in den I. Grad des Usui-Systems der natürlichen Heilung, Wellness für Körper, Geist und Seele, Selbstbehandlung mittels Handauflegen, Grundlagen der energetischen Körperarbeit

3. Tag:
Reiki II. Grad
Symbole und Anwendungsmöglichkeiten des II. Reiki-Grades, die Anwendung von Mentaltraining im täglichen Leben, Arbeit mit positiven Gedanken, Hilfe zur Selbsthilfe und grundlegendes Praxiswissen Psychotherapie

4. Tag:
Reiki III. Grad (Reiki-Meister)
Meditation, Entspannung und der III. Reiki-Grad (Reikimeister), „the flow“, spirituelle Lebensgesetze, verfeinerte Achtsamkeit, psychosomatische sowie gesetzliche Grundlagen u.a.

5. Tag
Reiki-Lehrer
intensive Wiederholung aller Reiki-Grade, Grundlagen und Grenzen von Reiki und Energiearbeit, Lebensberatung allgemein, Umgang mit und Kommunikation von Reiki mit anderen

Ich arbeite ausschließlich in Kleingruppen mit max. 8 Teilnehmer / innen.

Kosten der Ausbildung:         
Vorgespräch: ca. 2 Std. 120 €. Pro Seminartag 125 €  (= 5 x 125 €) bei Überweisung vor dem Seminar oder Barzahlung. Gesamtpreis:  745 €.

Bei Vorauszahlung in einer Summe: 695 € (= 50 € Ersparnis). 
Sie erhalten eine Rechnung / Quittung.

Wenn Sie bereits in einen Reiki-Grad eingeweiht sind, zahlen Sie die Hälfte des Seminarpreises für den entsprechenden Ausbildungstag (meist I. und / oder II. Grad). Jedoch ist der Nachweis über die erfolgte Teilnahme zu erbringen. Die Teilnahme am gesamten Seminar ist jedoch erforderlich, um einen einheitlichen Wissensstand aller Teilnehmer zu gewährleisten.

Unterrichtsmaterial wird sehr umfangreich zur Verfügung gestellt. Sie erhalten eine Urkunde als Reiki-Lehrer/in. Alle Reiki-Grade auch in Einzelunterricht oder in kleineren Gruppen nach Absprache möglich.

Seminarleitung:         
Gudrun Anders, Heilpraktikerin (Bereich Psychotherapie) mit Zusatzausbildungen

Ich kam Mitte der 80er Jahre mit Reiki und anderen Formen der Energiearbeit in Kontakt und wende diese seitdem im täglichen Leben für mich und für Klienten an. 

Reiki ist für mich Grundlagenwissen in Energiearbeit – etwas, was jeder Mensch kennen und vor allem anwenden sollte! 

Ich verwende es nicht als „magische Zauberformel“ mit Hokuspokus und windigen Einweihungen, sondern als praxisorientiertes Hilfsmittel, mit dem ich mir täglich selbst helfen kann, mehr Achtsamkeit zu erlangen. Das ist etwas, was ich jedem Menschen von Herzen wünsche.

Weitere Informationen: 
     
Telefon: 0241 / 70 14 721, ich rufe zurück, falls du nur meinen Anrufbeantworter erreichen solltest

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Advent, Advent - das Licht verpennt …


Vor einigen Tagen traf ich eine befreundete Heilpraktikerin zum Frühstück. Liebevoll hatte sie bereits unseren Frühstückstisch gedeckt, als ich eintraf. 

Es gab verschiedene Sorten Brot und Brötchen, Schokoladencroissants, Käse, Wurst, Marmelade und weich gekochte Eier. Dazu Kaffee, Tee und frisch gepressten Orangensaft. Eine wahre Schlemmeroase tat sich vor mir auf.  Aber anstatt mich über dieses wunderbare Büffet zu freuen, verzog ich wohl ein bisschen das Gesicht. 

„Irgendwas nicht in Ordnung?“ Sie schaute mich mit großen Augen fragend an.

„Nein, es ist wunderbar …“, brachte ich kleinlaut raus. Und nach kurzer Pause fuhr ich fort: „Es ist nur so, in den letzten Wochen hab ich 3 Kilo zugenommen. Seit es kälter wird, hab ich einfach mehr Hunger. Ich sollte also etwas vorsichtiger sein...“

„Du hast viel gearbeitet in den letzten Wochen, oder?“ fragte sie weiter, während sie mich auf meinen Stuhl bugsierte.

„Ja …“, meinte ich, setzte mich und starrte das verlockende Schokocroissant vor mir an, traute mich aber nicht, zuzugreifen.

„Warst du walken in letzter Zeit?“ Sie goss mir erst mal ungefragt meinen Lieblingscappuccino ein.

„Nein, wann denn? Wenn’s so früh dunkel ist, trau‘ ich mich in der Soers nicht über Stock und Stein und unbeleuchtete Feldwege …“ Ich nahm erst mal die Hälfte eines Vollkornbrötchens und schmierte hauchdünn Butter drauf. Ich schielte zur Himbeermarmelade, nahm dann aber doch einen fettreduzierten Käse und legte ihn mit einem Salatblatt oben drauf.

„Bist müde, oder?“ meinte meine Freundin und schmierte sich ein dickes Nutellabrot in das sie dann genüsslich rein biss, vor Verzückung die Augen verdrehte und besonders laut und demonstrativ „mmmhhhhh“ machte. Insgeheim fragte ich mich, wie dieses schmale Hemd das bloß machte, so gut auszusehen und so genüsslich zu essen.

Ich zog nen Mundwinkel hoch. Es war noch zu früh um dazu Widerworte zu geben. Stattdessen meinte ich: „Ich komme im Moment irgendwie nicht aus dem Quark, alles ist ziemlich schwer, könnte lange schlafen, bin immer müde …“ Und nach einem Bissen in mein Brötchen: „Vielleicht bin ich einfach Urlaubsreif …“

„Kann schon sein,“ entgegnete sie, noch immer kauend und mit einigen Nutella-Spuren mehr an den Mundwinkeln. „Ich würd’s erst mal mit mehr Licht versuchen …“

Und in diesem Moment dämmerte es mir. Logisch! Ich hatte den Winterblues erwischt und war in diesem Jahr drauf reingefallen, weil ich durch zu viel Arbeit mich auch zu wenig um mich selbst kümmerte. Ich starrte sie einen Augenblick lang sprachlos an. Und musste mir dann eingestehen, dass sie recht hatte. 

Wir sprachen einen Augenblick über die Symptome, die zum „Winterblues“ führten  und beschlossen, uns nach dem Frühstück eine Runde „Lichttherapie“ in der Außenwelt zu gönnen und einen kurzen Spaziergang zu machen.

Um’s kurz zu machen und Sie / Euch nicht zu langweilen – ich hab das Schoko-Croissant noch gegessen und mir vorgenommen, jeden Mittag eine Weile an die frische Luft zu gehen und Licht zu tanken, um den Trübsal-blasen-Stimmungen den Garaus zu machen. Ich bestellte mir noch ein gutes Vitamin-Kombi-Präparat und benutze meine Lieblingsaura-Soma-Flasche, die viel gelb enthält. Und ich glaube, jetzt komme ich gut und ohne Blues – höchstens aus dem Radio … - durch den Winter.

Und – was Sie / ihr heute am ersten Advent macht, das weiß ich nicht, ich jedenfalls gehe jetzt walken und nutze die fünf Sonnenstrahlen aus! Das heimelige Kerzenlicht ist dann heute Abend dran! 

Eine schöne Adventszeit wünscht Ihnen / Euch
Eure
Gudrun


Buchshop von Gudrun Anders: 

Dienstag, 11. Dezember 2018

Coaching und Kurzzeittherapie in Aachen - Informationen zu Gudrun Anders


Über mich

Ich bin Gudrun Anders, Fachwirtin Wirtschaft und Heilpraktikerin (Psychotherapie), und Menschen helfen ist mein Leben!

Mein ganzes Leben ist geprägt davon, anderen Menschen voran zu helfen. 

Ich wuchs mit einem Vater auf, der noch die Kriegszeiten miterlebt hat. Schon als Kind versuchte ich stets, ihn zu motivieren und aus seinen trüben Gedanken herauszuholen. Natürlich hat das auch bei mir erhebliche Spuren und Eindrücke hinterlassen und mich dazu getrieben, mich sehr intensiv mit dem menschlichen Geist zu beschäftigen.

Ich erlernte den Beruf des Kaufmanns und beschäftigte mich Ende der 80er Jahre mit Spiritualität und modernen Führungsmethoden. Sehr fasziniert und beeindruckt hat mich schon immer Kommunikation und Selbstmanagement sowie der Umgang mit den eigenen Gefühlen. 

Vor allem waren verschiedene Dale-Carnegie-Kurse für Kommunikation und Menschenführung Meilensteine in meiner persönlichen Entwicklung. In den 90er Jahren machte ich auch eine Ausbildung zur Lebensberaterin bei Prof. Kurt Tepperwein in der Schweiz und schloss eine intensive psychotherapeutische Ausbildungsreihe an. Seit 1997 bin ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie in Aachen zugelassen.

Auch wenn ich in der Zwischenzeit mal in anderen Berufen (bspw. als spirituelle Verlegerin) tätig war, so hat mich das Coaching und die Beratung von Menschen nie wirklich verlassen, denn es ist meine Berufung und auch meine Leidenschaft.

Heute berate ich Menschen in beruflichen und persönlichen Dingen. Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen! Ich beiße nicht, rufen Sie einfach an.

Ihre 
Gudrun Anders, Homepage: www.gudrun-anders.de 

Die meistgelesenen Artikel dieses Blogs: