Zwischen Gesellschaft und Selbstverwirklichung

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Vielen Menschen fällt heute die Gratwanderung zwischen gesellschaftlichen Anforderungen und Selbstverwirklichung schwer.

Und dennoch war es nie einfacher als heute, die eigene Selbstverwirklichung - sei es die Suche nach Erleuchtung oder das eigene Unternehmen, in dem man sich selbst verwirklichen kann - voranzutreiben.

Immer geht es darum, seinen eigenen Weg zu finden und ihn mit ganzer Kraft und ganzem Herzen auch zu gehen!

Früher - noch vor 30 Jahren - haben es nur einige Wenige geschafft. Heute steht dieses jedem offen, der willens und bereit ist, gegen  den Strom zu schwimmen.

Go your own way!

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Die Leute haben Angst, große Angst vor denen, die sich selbst erkannt haben. Denn sie besitzen eine gewisse Kraft, eine Ausstrahlung, eine magnetische Anziehungskraft, ein Charisma, das die Leute aus dem Gefängnis der "Illusion" herausholen kann.

Einen Erleuchteten kann man nicht zum Sklaven machen - das ist die Schwierigkeit. Und man kann ihn nicht einsperren. Jeder erwachte Mensch, der etwas von sich selbst erfahren hat, ist nicht so leicht zu nehmen; er wird zwangsläufig Aufsehen erregen.

Die Massen wollen aber nicht aufgerüttelt werden, selbst wenn sie unglücklich sind. Sie sind unglücklich, doch sie sind an ihr Unglück gewöhnt. Und jeder, der nicht unglücklich ist, ist für sie ein Fremder.

Ein Erleuchteter ist am fremdesten in dieser Welt. Er scheint nirgendwohin zu gehören. Keine Organisation schränkt ihn ein, keine Gemeinschaft, keine Gesellschaft, kein Land.

Osho
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